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Cleeberg will Pohlheim ärgern

Kinzenbach empfängt Obbornhofen

"Wir haben das Spiel in der ersten halben Stunde verloren", ist sich Andreas Wirth, Trainer des FC Cleeberg sicher. Bei der 1:2-Heimniederlage seiner Elf gegen den TuS Naunheim unter der Woche habe seine Mannschaft zwar "bärenstark angefangen, nach dem 0:1 lief aber 20 Minuten lang gar nichts zusammen". Die Gründe für diese schmerzliche Pleite waren vielfältig: "Wir waren im Mittelfeld gerade auf der Sechser-Position schlecht gestaffelt und auch unsere sonst so starke Viererkette hatte nicht ihren besten Tag erwischt." Mit Blick auf morgen (15 Uhr) ist Wirth aber trotzdem nicht bange. Mit dem von Ex-Profi Niko Semlitsch trainierten FC Pohlheim wartet zwar der souveräne Tabellenführer der Liga auf die Kleebachtaler, die in der Fremde allerdings nichts zu verlieren haben. "Die Pohlheimer sind überraschend gut aus den Startlöchern gekommen, obwohl sich personell eigentlich nicht viel getan hat", zeigt sich Wirth verblüfft ob der Stärke der Aramäer. Ein Rezept gegen FC-Torjäger Kevin Rennert, der bisher achtmal zugeschlagen hat, hat der 41-jährige Übungsleiter der Cleeberger auch schon parat: "Wir wollen versuchen, die Pässe auf Rennert zu unterbinden, damit er möglichst selten vor unserem Tor in Ballbesitz kommt", gibt Wirth zu Protokoll, weiß aber auch: "Einen Vollblutstürmer wie ihn kann man nur sehr schwer komplett kaltstellen."

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