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Der SPORT ZUM SONNTAG

Das Transferfenster im Profifußball schließt am 31. August. Auch bei den Amateuren läuft nach dem Ende der eigentlichen Wechselzeit zum 31. Juli die Frist erst Ende diesen Monats ab, wenn sie denn mit einem entsprechenden Vertrag ausgestattet werden. Diese Gelegenheit hat mit Jacob Pistor nun eines der derzeit größten Talente im Fußballkreis Limburg-Weilburg genutzt. Der 19-jährige Stürmer aus Langendernbach hat sich den traditionsreichen Sportfreunden Siegen angeschlossen. Damit gab es für den beidfüßigen Mittelstürmer nun doch noch ein Happy End. Nach seiner Juniorenzeit, die er mit dem ältesten Nachwuchs des SV Wehen Wiesbaden in der Bundesliga Süd/Südwest beendete, erhielt er bei den Taunussteinern keinen Profivertrag für den Drittligakader. Seine Berateragentur A&M Soccer um Geschäftsführer Dietmar „Atze“ Rompel aus Lindenholzhausen und den aus Niederbrechen stammenden Unternehmer Markus „Max“ Stillger stellte sich daraufhin in Probetrainingseinheiten bei anderen Clubs vor. Durch persönliche Kontakte nach Siegen war schnell ein erster Termin ausgemacht. „Ich war dann eine Woche dort, um den Trainer davon zu überzeugen, dass ich der richtige Mann für den Sturm bin“, erzählt der Youngster. Dies gelang ihm dann auch unter anderem bei seinem 60-minütigen Testspieleinsatz gegen Regionalligist SG Wattenscheid. „Die Mannschaft hat mich sehr gut aufgenommen. Ich habe mich sofort wohl gefühlt. Das war sehr wichtig, damit ich meine Leistung abrufen konnte. Ich konnte die Verantwortlichen schließlich davon überzeugen, mich zu verpflichten“, freut sich der Westerwälder über den Wechsel in die Oberliga Westfalen. Weil Siegen keine 60 Kilometer von seinem Wohnort liegt, bleibt der Abiturient, der im Frühjahr ein Studium anstrebt, zu Hause wohnen. „Zudem gefallen mir die Umstände dort sehr gut. Es ist eine sehr junge Mannschaft, in der viel Potenzial steckt. Ich finde auch die Region sehr interessant, da die Nähe zu großen Städten und somit auch zu vielen Topclubs gegeben ist“, zählt der Westerwälder weitere Vorzüge auf. An diesem Sonntag wird es nun ernst für Jacob Pistor, denn im 18 500 Zuschauer fassenden Leimbachstadion wartet zum Auftakt das Derby gegen den TuS Erndtebrück. „Da gibt es nur Kampf und drei Punkte“, hat der Offensivmann die DNA seines neuen Vereins bereits verinnerlicht. Seine nahe Zukunft sieht der Langendernbacher im Siegerland. Zu seinen Zielen meint er: „Wir wollen im oberen Drittel der Tabelle mitspielen. Mit dem Erfolg der Mannschaft kommt auch der eigene Erfolg. Ich hoffe, dass ich viele Tore beisteuern kann und am Ende der Saison intern die meisten geschossen habe. Primäres Ziel der Mannschaft ist es, den Verein mit stolzer Brust zu repräsentieren.“ Eines ist Jacob Pistor nach seinem Wechsel zum Deutschen Amateurmeister von 1955, der von 2004 bis 2006 für zwei Spielzeiten der 2. Liga angehörte, ganz klar: „Ein Verein mit dieser Tradition gehört nicht in die Oberliga.“

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