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Der Spitzenreiter ist zu stark

(axw). Die HSG Hungen/Lich war für die weibliche Jugend A des TV Hüttenberg eine Nummer zu groß. Die Blau-Roten verloren beim Tabellenführer der Handball-Oberliga mit 24:30 (11:16). "Wir sind mit unserer altbekannten Schwäche in die Partie gestartet und haben die ersten Minuten völlig verschlafen", ärgerte sich TVH-Trainerin Susanne Mappes, die mitansah, wie ihre Schützlinge nach einer Viertelstunde mit 3:10 in Rückstand gerieten. Bis zur Pause verkürzten die Gäste auf fünf Treffer. "Nach der Pause haben wir richtig gekämpft und uns gegen die Niederlage gestemmt", stellte Mappes zufrieden fest. Nach dem 16:17-Anschlusstreffer träumten die Hüttenbergerinnen sogar von der Sensation, erlaubten sich jedoch wieder eine Schwächephase, so dass sich die HSG Hungen/Lich auf drei Tore absetzte und am Ende die Freiräume nutzte, die ihr die offensive Deckung des TVH bot. So setzte sich der Spitzenreiter am Ende souverän, aber etwas zu hoch durch.

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