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Der Frust entlädt sich

HANDBALL Kai Wandschneider redet nach Auswärtssieg Klartext

Auch fünf Minuten vor Spielschluss war Kai Wandschneider noch immer angespannt. Der Trainer der HSG Wetzlar gestikulierte wild, regte sich über technische Fehler auf, nahm zwei Auszeiten und trieb seine Mannen weiterhin an. Dabei stand schon längst fest, dass die Grün-Weißen einen Tag vor Ostern beim VfL Gummersbach gewinnen würden.

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Die Schuld mal auf die Zuschauer zu schieben, kennen wir ja schon aus der Vergangenheit von der HSG. Dies aber aus dem Munde von Herrn Wandschneider zu hören verblüfft. Gerade was die einst so hoch gelobten mehr
Müller-Brüder betrifft, ist der Geduldsfaden bei den meisten Fans wohl langsam gerissen. Das muss auch ein Trainer erkennen. Wohl schon mit den Gedanken in Melsungen und den Klassenerhalt im Sack, suchen sich die Herren Müller Nebenkriegsschauplätze, um sich auszupowern. Da wird gerne mal mit dem Gegner und/oder den Schiedsrichtern diskutiert und gerempelt, statt Größe zu zeigen und sich auf das Spiel zu konzentrieren. Gerade in Großwallstadt, aber auch bei den folgenden Spielen war das Verhalten grenzwertig und teilweise frech!
Ich kann verstehen, dass beim Spiel gegen Magdeburg auch der Trainer kritisiert wurde. Wenn man nicht erkennen will, dass sich ein Tobias Reichmann auf der Außenposition "wund" läuft und über 50 Minuten so gut wie kein Anspiel erhält, muss mach sich die Frage gefallen lassen, warum man als Trainer nichts unternimmt.
Sicher kann die super Hinrunde nicht das Maß aller Dinge sein, aber ein wenig Einsatz vom Trainerstab und Mannschaft kann man auch dann erwarten, wenn die Abstiegsplätze kein Thema mehr sind und wenn man das als Zuschauer erkennt, springt auch wieder der Funken über!
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