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Moment mal

Um dieses Spiel beneidet uns die ganze Welt. In gefühlten 500 Ländern wird es live übertragen. Die ultimative Begegnung. Der Kampf der Giganten schlechthin. Alter gegen neuer Meister.

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Liebes Team des Sportressorts,

kann es sein, dass nicht nur die Fußfesseln in Ihren Texten schwarz-gelb sind, sondern auch die Tapeten in der Redaktion? Dieser Eindruck entsteht nämlich nach der Lektüre der jüngsten mehr
Artikel der Serie "Moment mal". Dabei sollten Tapeten doch im Sinne journalistischer Neutralität blütenweiß oder bestenfalls schwarz-rot-gold sein, wenngleich es sich - wie in der heutigen Ausgabe darauf hingewiesen wird - um eine Glosse handelt.
Die Kommentierung der zurückliegenden Ereignisse um die beiden deutschen Topteams Dortmund und Bayern (Champions League, Hoeneß-Affäre, Götze-Transfer, etc.) scheint mir sehr stark in Richtung pro Dortmund bzw. contra Bayern zu führen. Sollten wir nicht froh sein, erstmals zwei deutsche Teams in einem CL-Finale zu haben?
Dennoch wird hauptsächlich dem BVB gehuldigt. Auch nach den Halbfinal-Rückspielen ist nur von freudetrunkenen Dortmundern die Rede, obwohl wahrscheinlich kein Spieler der Mannschaft von Jürgen Klopp das Feld mit sauberen Unterhosen verlassen haben dürfte. Was vom 7:0-Sieg der Münchner über den FC Barcelona bei "Moment mal" hängen bleibt, ist die gefühlte zehnte Anspielung auf die Steueraffäre Hoeneß. Bezeichnend für eine tolle Bayern-Saison, auf der nur noch das i-Tüpfelchen fehlt, ist doch gerade die Tatsache, dass eine Nachricht mit politischem und wirtschaftlichem Hintergrund dafür herhalten muss, damit die Anti-FCB-Front endlich mal die Möglichkeit hat, den ungeliebten Süddeutschen in die Suppe zu spucken.
In einem weiteren Kommentar war dieser Tage zu lesen - überraschenderweise als Vorbereitung für eine weitere Breitseite gegen Hoeneß -, dass der Schiedsrichter beim Halbfinal-Hinspiel der Bayern gegen Barcelona wohlwollend gegenüber der Heynckes-Elf aufgetreten sei, weil er zwei Treffer gab, denen die Anerkennung hätte verweigert werden müssen. Von den beiden dem FC Bayern verweigerten Handelfmetern war komischerweise gar nicht die Rede. Das wäre ja genauso merkwürdig, wie wenn man den 3:2-Abseitstreffer des BVB gegen Malaga im Viertelfinale isoliert betrachten würde, ohne zu berücksichtigen, dass das zweite Tor der Spanier gleichfalls regelwidrig war. In diesem Fall wäre wohl ein kritischer Kommentar gegenüber Dortmund angebracht gewesen, bei einem Übergewicht schwarz-gelber Sympathien auf dieser Internetseite aber nur schwer vorstellbar.
Und dann noch eine Anmerkung zur heutigen Ausgabe: Die Regierungskoalition hätte durch das gescheiterte Steuerabkommen mit der Schweiz versucht, Leuten wie Hoeneß den Hintern zu retten. Ich dachte bisher, dass das Ziel dieses Abkommens gewesen sei, den durch Steuerflucht entstandenen wirtschaftlichen Schaden zu minimieren, der wohl mit dem Ankauf der Steuer-CDs um ein Vielfaches höher ausfallen dürfte.

Freundliche Grüße
Christian Sommerfeld

P.S. Ich bin gespannt auf Ihre nächsten Artikel.
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