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Moment mal

Gestern hat Bernd Wahler, der neue Präsident des VfB Stuttgart, seinen Dienst angetreten. Mit Sorgen, mit einem Sieg über die TSG Hoffenheim, vor allem aber mit der Gewissheit, den ungeliebten Bruno Labbadia mittels kräftigem Bobic-Spannstoß in den Allerwertesten so rechtzeitig entsorgt zu haben, dass dieser über die Personalpolitik der Schwaben nun schimpfen kann wie ein Rohrspatz, ohne dass es den gefühlten 27. Nachfolger von Gerhard Mayer-Dornfelder noch zu interessieren braucht. Nun also soll ein gewisser Thomas Schneider den VfB vom glorreichen Klassenerhalt träumen lassen und ihn irgendwann in die sorgenfreie Zukunft des gesicherten Niemandslandes der Tabelle führen. Stets fröhlich lächelnd und nicht trostlos dreinschauend wie Spaßbremse Labbadia, der in Interviews meist den großen Reformator Martin Luther ("Aus einem traurigen Arsch kommt kein fröhlicher Furz") auf den Plan zu rufen schien. Mit Thomas Schneider jedenfalls haben sie sich im Ländle, wo sie auf der Suche nach brauchbaren Übungsleitern jahrelang mit der Wünschelrute im Nebel umherstocherten, eines Eigengewächses erinnert. Eines Mannes also, der in Stuttgart quasi vom eigenen Baum fällt, der im Garten wächst, der nur gepflückt werden muss.

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