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Der Sport zum Sonntag

Zwei Themen außerhalb der Ergebnis-Berichterstattung beherrschten vergangene Woche die Fußball-Schlagzeilen. Da war zum einen eine von der BILD-Zeitung veröffentlichte Rangliste. Das Boulevardblatt setzte die Fans von Eintracht Frankfurt, basierend auf einer Einsatzstatistik der Polizei, auf Platz eins einer so genannten "Gewalt-Tabelle". Dieses Ranking stieß auf der Facebook-Seite der Sportredaktion unter www.facebook.com/FussballImKreisLimburgWeilburg auf wenig Gegenliebe. Was natürlich auch daran liegt, dass es hierzulande eine große Anhängerschaft der Adlerträger gibt. Sven Hessler kommentierte die Rangliste so: "Diese Tabelle ist meiner Meinung nach wenig aussagekräftig und sorgt nur - daran wiederum ist die BILD Schuld - für Unruhe. Die Eintracht hat statistisch die meisten Fans mit bei Auswärtsspielen. Und bei einer größeren Fanmasse ist der Anteil an auffälligen Personen logischerweise höher." Darauf antwortete User Christoph Christopherson: "Du meinst sicher, dass die absolute Zahl gewaltbereiter "Fans" bei einer größeren Gruppe höher ist, wobei nicht mal das der Fall sein muss! Die Angabe des Anteils gewaltbereiter "Fans" an der Gesamtzahl der Fans wäre zwar auf der einen Seite sicher aussagekräftiger. Aber was bringt es im Endeffekt, wenn von 1000 Fans "nur" 50 gewaltbereit sind, also fünf Prozent, und von zehn Fans eines anderen Clubs 100 Prozent, aber damit eben doch nur zehn gewaltbereit sind? Da scheint dann der absolute Wert doch brauchbarer." Eine stimmige Rechnung. Stephan Kurzweils Ärger richtet sich gegen die Zeitung. Das Mitglied des Eintracht-Fanclubs Westerwald schreibt auf Facebook: "Die BILD will doch wieder nur mit einer fetten und üblen Schlagzeile auffallen. Leute, die noch nie ein Stadion von innen gesehen haben, müssen ja mittlerweile glauben, dass ein Badeurlaub in Syrien sicherer ist als ein Stadionbesuch. Die Bild macht halt, was sie am besten kann: Immer schön weiter Öl ins Feuer gießen, damit es auch ja nicht aufhört zu brennen."

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