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Sport zum Sonntag

Beim Blick auf die Schlagzeilen der vergangenen Woche mit dem Sportplatzvandalismus in Thalheim, den Misstönen zwischen den Kreisoberligisten SG Ahlbach/Oberweyer und dem SV Ellar im Internet sowie als negativem Höhepunkt den Schlägen während eines B-Jugendspiels in Winkels scheint sich mancherorten die Herbstdepression in eine Herbstaggression verwandelt zu haben. Da wird es Zeit für gute Nachrichten. Wie zum Beispiel diese: Der Vizepräsident des Bundeskriminalamtes, Jürgen Stock aus Wetzlar, soll ab 2015 die Arbeit von Interpol leiten. Das Exekutivkomitee der internationalen Polizeiorganisation hat den 54-Jährigen in Lyon für den Posten des Generalsekretärs benannt. Die Entscheidung muss nur noch von der Generalversammlung bestätigt werden, die für November geplant ist. Dass diese Personalie durchaus etwas mit dem heimischen Sport zu tun hat, wissen nur wenige. Jürgen Stock ist seit 1986 Mitglied des Weilburger Rudervereins. Der Kontakt kam Mitte der 80er Jahre zustande. Damals leiteten der heutige WRV-Vorsitzende Hans Werner Bruchmeier und der seinerzeit für die RG Wetzlar aktive Stock das Skilanglauf-Trainingslager des Hessischen Ruderverbandes in Leutasch. Und da damals die Weilburger über eine Langlauf-Abteilung verfügten, schloss sich der künftige Interpol-Chef dem heimischen Traditionsverein an. Für die Weilburger trug sich Jürgen Stock in Einer und Doppelzweier in den Folgejahren auch vier Mal in die Siegerliste ein. Seine Verbundenheit mit dem WRV dokumentierte der gebürtige Wetzlarer, der in den Achtzigern einige Zeit auch auf der Neumühle zwischen Ahausen und Drommershausen gelebt hat, als er vor zwei Jahren Hans Bruchmeier die letzte Ehre erwiesen hat.

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